Massag oberer Rücken

Thema Skoliose 

Sicher hast du schon einmal von der Erkrankung Skoliose gehört. Skoliose ist eine oft schmerzhafte Verkrümmung der Wirbelsäule. Diese Verkrümmung ist gekennzeichnet durch seitliche Verbiegung der Wirbelsäule mit einer zusätzlichen Verdrehung einzelner Wirbelkörper. Aufgrund der verdrehten Wirbelkörper kippt der Schultergürtel in Richtung Becken. Das Deutsche Skoliose Netzwerk informiert darüber, dass es mit allen heutigen möglichen Therapieformen nicht möglich ist, eine vollständige Aufrichtung herzustellen. 

Die Ursachen der Skoliose 

Etwa eine halbe Million Menschen sind in Deutschland von Skoliose betroffen. 

Doch leider ist laut dem Deutschen Skoliose Netzwerk die Herkunft von 80 Prozent der Skoliosefälle unbekannt. Die Wissenschaft geht davon aus, dass Störungen der Hormone, Nervenbahnen oder der Muskulatur zu einer Skoliose führen. 

Häufig bildet sich die Skoliose im Jugendalter während starker Wachstumsschübe aus. Man nennt das die idiopathische Skoliose. Dabei sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen. 

Andere Ursachen können angeborene Fehlbildungen sein. Zusätzlich kann es zu einer Entwicklung von Skoliose kommen, aufgrund von Traumata, Tumoren oder Entzündungen. 

Die Frage, die dich sicher beschäftigt ist:

Kann Sport bei Skoliose helfen?

Sport hilft. Punkt. Wichtig ist es als Skoliosepatient den Rücken zu stärken, die Bauchmuskulatur zu kräftigen und den Schultergürtel zu trainieren. 

Die Basis bildet ein regelmäßiges forderndes Ganzkörpertraining an den Geräten mit dem Fokus auf den Schulter-Nacken-Bereich.